User_Story_Magnet_Beitragsbild_595x270

Co-Location mit Haptik aber ohne Zettelwirtschaft

Wir von Colenet experimentieren bei einer aktuellen  Scrum-Implementierung mit beschreibbaren, magnetischen Platten, um der Zettelflut und den abgefallenen Zetteln während eines Projektes Herr zu werden. Dabei werden User Stories, Tasks, Fehler, etc. durch wiederbeschreibbare Magnete realisiert.

Zu diesem Zweck wurden Magnete entworfen und bedruckt, welche die Arbeit am lokalen Scrum-Board komplett ohne Papier aber mit den gewohnten Vorteilen eines physischen Boards ermöglichen.
Sind Aufgaben erledigt und danach auf „Done“ gestellt worden, dann werden die Magnete genau wie ein Whiteboard abgewischt und können im nächsten Sprint direkt wiederverwendet werden. Das aktuell laufende Experiment nimmt einen vielversprechenden Lauf und könnte sich zum Colenet-Standard für agile Projekte mit nur einem Standort entwickeln.

Die folgende Grafik zeigt die Optik eines Boards, welches mit unseren Magneten bestückt wurde:

Blog_Bild_Magnete
Scrum-Board
Ganz im Sinne eines iterativen Vorgehens ist die nächste Version der Aufgabenkarten schon in Arbeit. Dort werden spezielle Felder für das Startdatum, die Uhrzeit und den Bearbeiter direkt mit auf die Karte gedruckt.

Über andere Ideen und Anregungen in diesem Kontext würde wir uns sehr freuen.

2 Gedanken zu „Co-Location mit Haptik aber ohne Zettelwirtschaft

    1. Hi Boeffi, wir haben jetzt mehrere Sprints mit den neuen Magneten durchgeführt. Das Ergebnis bisher ist recht vielversprechend. Mit den richtigen Stiften lassen sich die Karten einfach reinigen und sehr gut wiederverwenden. Wenn ein Whiteboard als Scrum- oder Kanbanboard eingesetzt wird, dann werde ich in jedem Fall die neuen Magnete verwenden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *